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September 2017

Fransje Killaars

23. September 2017 - 2. Juni 2019
Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität, Leonie-Reygers-Terrasse
Dortmund, 44137
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Die bunten Installationen der niederländischen Künstlerin Fransje Killaars (geb. 1959) sind wie dreidimensionale Bilder, die aus handgewebten Teppichen, Stoffen und Wolle in jeder erdenklichen Farbe bestehen. Dabei ist Textil das Grundmaterial in ihrem einzigartigen Werk. Die ungewöhnlichen Kombinationen von Farben und Materialien in ihrer Arbeit sollen bewusst dem Raum und dem Auge des Betrachters schmeicheln, gleichzeitig aber auch stören und irritieren. Handwerk und Feminisierung sind seit jeher mit textilen Materialen verbunden. Die zeitgenössischen textilen Arbeiten von Fransje Killaars führen dabei diese Tradition radikal weiter: Die klassische Moderne und Malerei der Jahre 1910-1920 (De Stijl, Bauhaus, Expressionismus, Pointillismus), die im 19. Jahrhundert den Akzent auf die Farbe legten und weniger auf die farblich abbildende Gestaltung, waren beeinflusst von den lebendigen Farben der Textilentwürfe. Diesen Weg geht auch die Künstlerin Killaars. Neben ihrem freien künstlerischen Werk fertigt Killaars Auftragsarbeiten für den öffentlichen Raum an. Darunter fallen beeindruckende Installationen und Wandverkleidungen mit für ihr Werk typischen horizontalen Schichten aus Stoff. Fransje Killaars bespielt dabei mit ihrer Kunst auf theatrale Weise den Raum und ermöglicht so eine neue Kunsterfahrung. Sie wird den Windfang und den Lautsprecher sowie zu einem späteren Zeitpunkt die Bibliothek im Dortmunder U mit weichen und farbigen Textilien so umgestalten, dass sich jeder Besucher dort wohl und empfangen fühlt.

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November 2017

100 Prozent Wolle

5. November 2017 - 23. Juni 2019
Museum Europäischer Kulturen, Arnimallee 25
Berlin, 14195
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Die Ausstellung öffnet das Thema WOLLE für Besucher_innen aller Altersgruppen. Sie erhalten die Möglichkeit, sich der Wolle spielerisch, sinnlich, intellektuell oder nostalgisch anzunähern und damit auseinanderzusetzen. In jedem Raum stehen Orte der Begegnung, der gemeinsamen aktiven Erfahrung und des Austausches zwischen den Generationen im Mittelpunkt. Zugleich können sich die Besucher_innen in verschiedenste Themenfelder vertiefen. Dazu gehören das Schäferleben und der Umgang mit Tieren, die Gewinnung von Wolle, die Verarbeitung der Rohwolle zum Faden und die Herstellung von Maschen bis hin…

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September 2018

Gib Stoff – Mitmachausstellung für Textiltüftler und Fadenforscher

1. September 2018 - 28. April 2019
Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim, Hauptmann-Scheuermann-Weg 4
Rüsselsheim am Main, 65428
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Stoffe wärmen uns schon seit vielen Jahrtausenden. Und sie können noch mehr! Kleidung transportiert Botschaften und zeigt Zugehörigkeiten. Textilien gestalten unsere Wohnungen und Autos, technische Stoffe werden in Maschinen, der Medizin- und Umwelttechnik verwendet. Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen erschließt sich in der Mitmachausstellung „Gib Stoff!“ die ganze Welt der Textilgeschichten. Was haben etwa ein flauschiges Kaninchen, eine Brennnessel und Erdöl gemeinsam? Sie alle liefern Fasern, aus denen sich Garne herstellen lassen! Aber wie wird aus dem Faden eine textile Fläche? Das können die Besucherinnen und Besucher in der Ausstellung selbst ausprobieren: beim Weben, Stricken oder Knüpfen. Und auch die kreative Stoffveredlung über das Färben, Drucken und die Mustergestaltung bis hin zum Upcycling ausgedienter Textilien ermöglicht experimentelles Lernen. Der rote Faden – wie und aus welchen Rohstoffen werden Textilien hergestellt – knüpft zugleich an historische und aktuelle Entdeckerthemen an. Wie viel Arbeit und Erfindungsreichtum steckt hinter unserer Kleidung? Wie können wir bewusst und nachhaltig mit Ressourcen umgehen? Welche Herausforderungen und Chancen entstehen bei einer global angelegten Produktions- und Konsumweise? Während der ersten Wochen der Ausstellung werden im Festungsgraben Wollproduzenten grasen: es ist eine kleine Herde Heidschnucken zu Gast, deren Wolle in der Ausstellung befühlt und verarbeitet werden kann. Im reichhaltigen Begleitprogramm werden alte Textiltechniken vermittelt und Möglichkeiten aufgezeigt, diese kreativ und modern um- und einzusetzen.

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Oktober 2018

Anni Albers

11. Oktober 2018 - 27. Januar 2019
Tate Modern, Bankside
London SE1 9TG, Großbritannien (Vereinigtes Königreich)
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Tate Modern explores the work of one of the best-known textile artists of the 20th century As a student at the radical Bauhaus art school, Anni Albers, like other women, was discouraged from becoming a painter. Instead she enrolled in the weaving workshop and made textiles her means of expression. Albers (1899–1994) rose to become an influential figure, exploring the technical limits of hand-weaving to pioneer innovative uses of woven fabric as art, architecture and design. Tate Modern’s full-scale retrospective…

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Mut zum Hut – Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute

20. Oktober 2018 - 7. April 2019
Spielzeug Welten Museum, Basel, Steinenvorstadt 1
Basel, CH-4051
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Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit.

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November 2018

Frankfurter Spitzenarbeit – Mode von Toni Schiesser

8. November 2018 - 28. April 2019
Historisches Museum Frankfurt, Saalhof 1
Frankfurt am Main, 60311
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Toni Schiesser war Frankfurterin durch und durch. Sie liebte ihre Heimatstadt und ihren Frankfurter Dialekt behielt sie trotz internationaler Karriere bei. Pariser Modeanregungen für eine anspruchsvolle, aber nicht unbedingt risikofreudige Kundschaft zu verarbeiten, war die Stärke der Frankfurterin. „Ich kann Ihne sache, die Franzose mache en Murks, mei Kundschaft deht mer des net abnemme!“ Ihre Wertschätzung im In- und Ausland hatte sie durch eine besondere Technik und Materialverarbeitung erworben. Zarteste Gewebe aus Crèpe de Chine, Chiffon und Organza kombinierte sie…

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Von Schmetterlingen und Drachen – Textile Schätze südchinesischer Bergvölker

23. November 2018 - 10. März 2019
Museum Tuch und Technik, Kleinflecken 1
Neumünster, 24534
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Prächtig, farbenfroh und mit magischen Motiven reich verziert sind die traditionellen Gewänder: Festkleider, Babytragetücher, Kopfbedeckungen und Schuhe, die ab 23. November 2018 im Museum Tuch + Technik zu sehen sind. Die Ausstellung „Von Schmetterlingen und Drachen“ zeigt textile Schätze südchinesischer Bergvölker, zusammengetragen von Friedhelm Petrovitsch, Privatsammler aus Eschweiler. Ergänzt wird die Ausstellung durch seine beeindruckenden Fotografien, die die Kleidung im Alltag ihrer Trägerinnen und Träger zeigt. China blickt auf eine jahrhundertelange textile Tradition zurück. Speziell die kunstvollen Arbeiten der südchinesischen…

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Dezember 2018

Weil es Stoff ist – Textile Arbeiten von Elke Priess

15. Dezember 2018 - 10. Februar 2019
Tuchmachermuseum Bramsche, Mühlenort 6
Bramsche, 49565
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Textiles Material spielt in den Arbeiten der Bremer Künstlerin Elke Prieß eine zentrale Rolle. Sie malt, druckt, klebt, näht und stickt auf gebrauchten Stoffen. Das Drunter und Drüber von Farben, Fäden und Stoffen durchzieht ihr Schaffen. Tücher schwingen durch den Raum, gestickte Köpfe versammeln sich an der Wand, bedruckte Decken umhüllen Bücher. Unter dem Titel „Weil es Stoff ist“ werden vom 15. Dezember 2018 bis 10. Februar 2019 texile Arbeiten von Elke Prieß im Tuchmacher Museum Bramsche gezeigt. Für Elke Prieß sind ihre Arbeiten immer eine Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung: „Im Übereinander und Nebeneinander verschiedener Techniken, versuche ich darzustellen, wie komplex Eindrücke sein können und was davon bleibt, wenn man darüber nachdenkt.“ Durch die Ausdruckskraft von Farben, Symbolen und Mustern reduziert sie komplexe Zusammenhänge. Eine weitere k ünstlerische Strategie ihrer Arbeiten sind vereinfachte, naive Darstellungen von Figuren und Alltagselementen sowie Zitate aus der Kulturgeschichte. „Dabei geht es mir immer um die Balance zwischen Abbild und reiner Form“, fasst Elke Prieß ihre künstlerischen Leitlinien zusammen. Elke Prieß arbeitet bewusst mit Alltagstextilien wie Tisch-, Geschirr- oder Kopftüchern: „Die Stoffe und Textilien haben ihre eigene Geschichte und sind damit schon inhaltlicher Bestandteil meiner Arbeiten.“ Welche Stoffe Elke Prieß als künstlerisches Material aussucht, hängt auch von ihrer haptischen Qualität ab: „Die sinnliche Komponente, die Möglichkeit der Bewegung sind wichtige Kriterien für meine Entscheidung“, beschreibt sie ihre Motive. Sie experimentiert mit unterschiedlichen Techniken vom Hochdruck bis zur Mehlbatik. Durch das Übersticken und Aufpolstern werden ihre Motive auch dreidimensional. In den letzten Jahren hat sich Elke Prieß intensiv der künstlerischen Erforschung von Ornamenten gewidmet. Reisen in die Türkei, nach Usbekistan und den Iran führten sie zur islamischen Kunst. Von dort brachte sie Textilien und Druckstöcke mit, die sie zu weiteren Arbeiten inspirierten. Elke Prieß betrachtet alle ihre Tätigkeiten, ob mit dem Skizzenbuch unterwegs in fremden Ländern, bei der Schatzsuche auf Flohmärkten, als Kunstvermittlerin oder bei der Arbeit in ihrem Atelier auf dem alten Marschenhof nördlich von Bremen, als künstlerischen Prozess. Sie hat an der Hochschule für Kunst in Bremen studiert, lebt und arbeitet seit 1985 als freie Künstlerin und Kunstvermittlerin in Bremen und Nordholz-Spieka. Die Ausstellung „Weil es Stoff ist – Textile Arbeiten von Elke Prieß“ wird am Freitag, 14. Dezember, um 19 Uhr im Beisein der Künstlerin in der Kornmühle des Tuchmacher Museums Bramsche eröffnet. In Bramsche werden unter anderem eine riesige Collage aus blau gemusterten Stoffen, eine Serie von Stickobjekten und vielschichtig bedruckte Tücher zu sehen sein.  

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Wandlungen – Restropektive und Perpektive

16. Dezember 2018 - 3. März 2019
Kunststation Kleinsassen, An der Milseburg 2
Hofbieber-Kleinsassen, 36145
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Textilien begleiten und bekleiden uns. Aber können Textilien zur Kunst werden? Kann textile Kunst die Genregrenzen überschreiten, indem sie die funktionalen Kulturtechniken und das Gewebe zu ihrem Medium macht? Die Quilt-Ausstellung „ Wandlungen“ will eine Antwort auf diese Fragen geben. Im Teil „Retrospektive“ werden die Werke von 23 eingeladenen Künstlerinnen präsentiert, die den Weg des Quilts als Kunstform in den letzten 20 Jahren maßgeblich beeinflusst haben. Der Teil „Perspektive“, der als jurierter Wettbewerb ausgeschrieben worden war, widmet sich der Frage, welche neuen Perspektiven der Kunstquilt entwickeln könnte. Lassen sich überraschende neue Formen, Materialien und Inhalte finden, die die Konventionen sprengen oder das Medium neu interpretieren? Die Ausstellung zeigt mit den 44 ausgewählten Werken eindrucksvoll den Weg vom Quilt zum Bild bis zur Installation.

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Februar 2019

Designpreis Sachsen

14. Februar - 14. März
Sächsisches Industriemuseum, Zwickauer Straße 119
Chemnitz, 09112
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Ausstellung der Nominierten und Preisträger des Designpreises Sachsen 2018.

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